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Neue Infektionszahlen veröffenlicht (26.11.2007)

Das Robert-Koch-Institut veröffenlichte eine neue Schätzung der Infektionszahlen. Demnach leben Ende 2007 etwa 59.000 Menshen mit HIV und Aids in Deutschland. Nach dieser Berehnung infizierten sich im vergangenen Jahr etwa 3.000 Personen neu mit dem Virus. Diese Zahl bedeutet ein Anstieg von 5% verglichen mit dem Vorjahr.

Schwule und bisexuelle Männer sind mit 34.000 infizierten Personen weiter die am stärksten betroffene Gruppe in Deutschland. Gefolgt von MigrantInnen aus Weltregionen, die besonders stark von der Pandemie betroffen sind, mit 9.000 infizierten Menschen.

Weltweit, so wird geschätzt, leben 33,2 Millionen Menschen mit dem Virus. Durch den unzureichenden Zugang zu Prävention und ausreichender medizinischer Behandlung in vielen Ländern, bleibt Aids in Afrika die häufigste Todesursache.

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